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Evelyn Schötz

Einkommensungleichheit im Nürnberger Land nimmt zu. Evelyn Schötz: „Bedrohliche Entwicklung“

Markus Zahn

Im Nürnberger Land lebten im Jahr 2017 62 Einkommensmillionär*innen, während 6070 Vollzeitbeschäftigte im Niedriglohnsektor beschäftigt waren. Im Jahr 2013 lebten 48 Einkommensmillionär*innen im Nürnberger Land, während 5578 Vollzeitbeschäftigte im Niedriglohnbereich arbeiteten.

Evelyn Schötz, Kreisrätin und Direktkandidatin zur Bundestagswahl der LINKEN sieht die Entwicklungen auch für die mittleren Einkommen kritisch:
„Die Hälfte derjenigen, die einer Vollzeitarbeit nachgehen, verdienen im Monat weniger als ein Einkommensmillionär an einem einzigen Tag. Dieses Ungleichgewicht der Vermögensverteilung lässt sich rational nicht rechtfertigen. Für den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft ist das bedrohlich. Die Steuer auf sehr hohe Einkommen muss erhöht werden. Wir fordern außerdem eine Wiedereinführung der Millionärssteuer und eine Coronabgabe für Multimillionäre. Dieses Geld soll in Infrastruktur, Digitalisierung und die Pflege fließen. Dafür entlasten wir kleine und mittlere Einkommen. Wer weniger als 6.500 Euro brutto als alleinstehender Single im Monat verdient, profitiert von unseren Steuerplänen.“
 
Grundlage der Berechnungen ist die aktuelle Veröffentlichung des statistischen Landesamts sowie die Antwort auf die kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl (DIE LINKE, Kaufbeuren) [BT-Drucksache 19/6067].
Zu den Zahlen: https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2021/pm207/index.html
Steuerkonzept: https://www.die-linke.de/themen/steuern/ 


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Markus Zahn

Evelyn Schötz

Einkommensungleichheit im Nürnberger Land nimmt zu. Evelyn Schötz: „Bedrohliche Entwicklung“

Im Nürnberger Land lebten im Jahr 2017 62 Einkommensmillionär*innen, während 6070 Vollzeitbeschäftigte im Niedriglohnsektor beschäftigt waren. Im Jahr 2013 lebten 48 Einkommensmillionär*innen im Nürnberger Land, während 5578 Vollzeitbeschäftigte im Niedriglohnbereich arbeiteten.

Evelyn Schötz, Kreisrätin und Direktkandidatin zur Bundestagswahl der LINKEN sieht die Entwicklungen auch für die mittleren Einkommen kritisch:
„Die Hälfte derjenigen, die einer Vollzeitarbeit nachgehen, verdienen im Monat weniger als ein Einkommensmillionär an einem einzigen Tag. Dieses Ungleichgewicht der Vermögensverteilung lässt sich rational nicht rechtfertigen. Für den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft ist das bedrohlich. Die Steuer auf sehr hohe Einkommen muss erhöht werden. Wir fordern außerdem eine Wiedereinführung der Millionärssteuer und eine Coronabgabe für Multimillionäre. Dieses Geld soll in Infrastruktur, Digitalisierung und die Pflege fließen. Dafür entlasten wir kleine und mittlere Einkommen. Wer weniger als 6.500 Euro brutto als alleinstehender Single im Monat verdient, profitiert von unseren Steuerplänen.“
 
Grundlage der Berechnungen ist die aktuelle Veröffentlichung des statistischen Landesamts sowie die Antwort auf die kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl (DIE LINKE, Kaufbeuren) [BT-Drucksache 19/6067].
Zu den Zahlen: https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2021/pm207/index.html
Steuerkonzept: https://www.die-linke.de/themen/steuern/