Evelyn Schötz
Sprecherin für Pflegepolitik und psychische Gesundheit
gewählt über: Landesliste Bayern
Jahrgang: 1961
Ausbildung: Altenpflegerin
Tätigkeit vorm Bundestagsmandat: Pflegekraft auf einer allgemeinpsychiatrischen Station in der Frankenalb-Klinik in Engelthal
Ausschüsse
- Gesundheitsausschuss
Ordentliches Mitglied
Kontakt
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
E-Mail: evelyn.schoetz@bundestag.de
Aktuelles von Evelyn
Für mein Berliner Abgeordnetenbüro suche ich ab 01.07.2026 oder später eine:n wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in (w/m/d) in Teilzeit (30 Stunden/Woche) zur Unterstützung meiner Abgeordnetentätigkeit. Ich bin seit dieser Legislatur Mitglied des Bundestages und Mitglied im Ausschuss für Gesundheit. Meine politischen Arbeitsschwerpunkte sind die Langzeitpflege, psychische Gesundheit, Hospiz- und Palliativversorgung, die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderung und chronischer…
„Wenn Kinder nach dem Überflug von Militärjets weinen, verängstigt sind und zum Teil sogar von ihren Eltern aus der Schule abgeholt werden müssen, dann ist eine rote Linie überschritten. Tiefflugübungen über bewohnten Gebieten sind keine abstrakte Sicherheitspolitik – sie treffen Menschen ganz konkret in ihrem Alltag“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Evelyn Schötz (Die Linke) mit Blick auf den Vorfall in Wemding. Dort wurden am 6. März 2026 Grundschulkinder durch den Überflug von drei…
Zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit macht Evelyn Schötz klar: Ungerechtigkeit ist nicht „Pech“ – sie ist in vielen Fällen politisch gemacht oder politisch geduldet. Wer in Armut aufwächst, wer krank wird, wer mit Behinderung lebt oder nach einer Flucht hier Schutz sucht, spürt oft als Erstes nicht Unterstützung, sondern Hürden: zu kompliziert, zu teuer, zu weit weg, nicht zugänglich.
Zum Tag der Patient:innen mahnt Evelyn Schötz (Die Linke), MdB, eine konsequente Rückbesinnung auf Patient:innenorientierung an: „Zu viele Menschen erleben ein Gesundheitssystem, das sich zuerst an Zuständigkeiten und Budgets orientiert – und erst danach am Menschen. Wer krank ist, braucht Unterstützung, keine zusätzlichen Hürden.“
Evelyn Schötz: "Es ist eine Binsenweisheit - in Krisenzeiten geraten die Schwächsten - also Kinder, Alte, Kranke - als erste unter die Räder. Exemplarisch dafür steht diese Zahl: Kinder und Jugendliche müssen im Schnitt vier bis sechs Monate auf die stationäre Therapie warten.

